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Accelerating transition: How cities and regions make a difference

C-Track 50-Projekt auf der COP25 in Madrid

Eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Regierungsebenen und der Zivilgesellschaft ist unerlässlich, um die Klimaneutralität zu erreichen. Der Erfolg der Transition hängt von der Fähigkeit ab, kohlenstoffarme Lösungen zu finden. Und dies wird nur durch die Einbeziehung sub-nationaler Behörden erreicht werden können.

Was sind die effektivsten und kosteneffizientesten Lösungen für die Emissionsreduzierung in Städten? Ist die Ausweitung bestehender Klimalösungen ausreichend? Welche Art von Governance-Rahmen wird benötigt, um den Übergang zu unterstützen? Wie können die Bemühungen der Städte um Klimaschutz z.B. in der nationalen Berichterstattung systematisch berücksichtigt werden?

Nächste Woche treffen sich in Madrid (Spanien) Länder aus der ganzen Welt zur 25. Konferenz der Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (COP25). Vergangene Treffen haben zu bahnbrechenden Vereinbarungen geführt, wie zum Beispiel das Pariser Abkommen, als Ergebnis der COP21.

Am 7. Dezember 2019 wird das C-Track 50 Projekt auf einer Nebenveranstaltung vorgestellt, die vom Projektpartner ICLEI Europe gemeinsam mit der Stadt Cascais (PT), dem finnischen Innovationsfonds Sitra und dem EU-Ausschuss der Regionen organisiert wird (von 12:30 Uhr bis 14 Uhr).

Die Veranstaltung wird sich auf die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem und anderen Horizont-2020-Projekten, den Bericht „Nordic Green to Scale for Cities and Communities“ und die Talanoa-Dialoge stützen. Deren Vertreter werden aus erster Hand über strategische und politische Maßnahmen zur Umsetzung von Lösungen und zur Stärkung der Zusammenarbeit über mehrere Ebenen hinweg berichten.